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 Neujahrskonzert 2023! Die hervorragende und preisgekrönte Sängerin und Sch
 auspielerin Genija Rykova und ihre Band widmen sich der Musik von überrage
 nden Künstlerinnen wie Nina Simone\, Ella Fitzgerald und Eva Cassidy. Groß
 artige Sängerinnen\, mit unverkennbaren Stimmen deren Texte und Themen der
  Stücke heute wie damals gleichermaßen aktuell sind!\nGenija Rykova\, Gesa
 ng.&nbsp\;Alexander von Hagke\, Saxophon.&nbsp\;Eugen Bazijan\, Cello.&nbs
 p\;Tizian Jost\, Klavier.\nDie Texte und Themen der Lieder der großen Ladi
 es haben bis heute Gültigkeit. Das gilt gerade für eine Zeit wie unsere\
 , wo über die Position und die Wertschätzung weiblicher Künstlerinnen n
 achdrücklich diskutiert wird. Viele dieser Songs der Ikonen der Jazz- und
  Soulmusik werden von Genija Rykova\, Alexander von Hagke\, Eugen Bazijan 
 und Tizian Jost mit großer künstlerischer Eigenständigkeit und im Gewand
  neuer Arrangements in der Absicht präsentiert\, die Lieder ins Gedächtn
 is zu rufen und die unmittelbare Begeisterung dafür neu zu entfachen.\nGe
 nija Rykova und ihre Band widmen sich der Musik von überragenden Künstle
 rinnen wie Nina Simone\, Ella Fitzgerald\, Eva Cassidy und anderen. Großar
 tige Sängerinnen die bis heute mit ihren unverkennbaren Stimmen die Musik
 welt prägen:\nNina SimoneSie wurde im Lauf ihrer Karriere nicht nur die „
 Hohepriesterin des Souls“\, sondern\, durch Songs wie „Young Gifted And Bl
 ack“ und „Mississippi Goddamn“\, auch eine prägende Protagonistin der ame
 rikanischen Bürgerrechtsbewegung. Die Sängerin mit der wütenden und doc
 h melancholischen Stimme machte Songs der verschiedensten Komponisten zu i
 hrem sehr persönlichen Anliegen. Über ihren Tod hinaus zieht sie mit ihr
 er stimmlichen Kraft und dank ihrer unbeugsamen Persönlichkeit Hörer all
 er Generationen in ihren Bann.\nElla Fitzgeraldwurde von Kritikern als „th
 e best singer on the planet“ gefeiert. Sie kämpfte sich aus widrigen Lebe
 nsumständen hoch und schaffte es als Frau in der von Männern dominierten
  Welt des Jazz einer der größten Sängerinnen zu werden. Selbst im hohen 
 Alter verlor Ella niemals ihren jugendlichen Charme und ist unter allen Sa
 ̈ngerinnen sicher diejenige\, deren unverwechselbare Stimme eine ganze Epo
 che prägte und nach wie vor Musiker aller Stilrichtungen inspiriert.\nEva
  CassidyDie Sängerin\, die mit Soulgrößen wie Aretha Franklin und Robert
 a Flack verglichen wird\, verstarb mit nur 33 Jahren. Sie weigerte sich zu
  Lebzeiten\, auf eine Stilrichtung festgelegt zu werden. Erst nach ihrem f
 rühen Tod schafften es mehrere ihrer von der Kritik hochgelobten Alben an
  die Chartspitze. Sie ließ hundertfach gecoverte Songs in großartigen und 
 eigensinnigen Versionen ganz neu klingen. Bis heute ist Eva Cassidy dennoc
 h ein Art Geheimtipp geblieben - nicht nur bei Jazzliebhabern.\n&nbsp\;\n„
 Man kommt als junge Sängerin einfach nicht drumherum\, den Versuch zu unt
 ernehmen\, diesen beeindruckenden Künstlerinnen einen Abend zu widmen und
  diese zeitlose Musik durch eigenständige und moderne Interpretationen no
 chmals zum Leben zu erwecken“. (Genija Rykova)\n&nbsp\;\nGenija Rykova&nbs
 p\;– GesangIm sibirischen Irkutsk geboren\, studierte Genija Rykova in Mü
 nchen an der Bayerischen Theaterakademie August Everding Schauspiel und Ge
 sang. Bereits während des Studiums wurde sie an die Münchner Kammerspiel
 e engagiert und erhielt ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen V
 olkes. 2012-2018 war sie festes Ensemblemitglied des Residenztheaters Mün
 chen. Seit 2016 ist Genija Rykova Preisträgerin des Kurt-Meisel-Förderpr
 eises für junge Theatertalente. Neben dem Theater wirkte sie als Schauspi
 elerin mehrmals im „Tatort“\, und in Filmen wie 'Der Schlussmacher'\, 'LUN
 A'\, der Kultserie „Servus Baby“ oder den „Rico\, Oskar“- Kinderfilmen mit
 . Aktuell ist Genija Rykova festes Ensemblemitglied der Schaubühne Berlin
  und gastiert darüberhinaus am Burgtheater in Wien.\nAlexander von Hagke&
 nbsp\;– SaxophonDer Multiinstrumentalist (er spielt alle Saxophone\, Klari
 netten und Flöten) konzertiert unter eigenem Namen sowie mit hochkarätig
 en Ensembles regelmäßig auf vielen großen Festspielen in weiten Teilen Eu
 ropas sowie in Asien und USA. So trat er etwa mit den Münchner Philharmon
 ikern\, dem Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks\, dem Münchner Ka
 mmerorchester auf und begleitete große Solisten wie Martin Grubinger und T
 homas Hampson. 2011 erhielt er den Bayerischen Kunstförderpreis.\nEugen B
 azijan&nbsp\;– CelloDer in der Ukraine geborene Cellist Eugen Bazijan hat 
 bereits mit vier Jahren angefangen\, Cello zu spielen. Er besuchte eine Mu
 sikschule für musisch hochbegabte Kinder und im Anschluss daran die Musik
 fachakademie. Nach seiner Ausreise nach Deutschland 1998 studierte er im F
 ach Cello am Richard-Strauss Konservatorium bei H. Cenariu\, und machte 20
 14 einen Master Abschluss im Fach Jazz-Improvisation für Streicher bei Pr
 of. G. Hübner. Als festes Mitglied bei den Ensembles „Passo Avanti“\, „5 
 Jahreszeiten“ und „Passacaglia“ konzertiert der Künstler regelmäßig deut
 schlandweit und auch im Ausland. Konzerte führten ihn als Solisten bereit
 s auf Bühnen wie das Sydney Opera House\, Seoul National Theater\, in die
  Philharmonie München.\nTizian Jost&nbsp\;– Klavier\, Vibraphon\, Komponi
 stDer 1966 in Kassel geborene Jazzpianist Tizian Jost ist seit 1985 als fr
 eiberuflicher Musiker in der Münchner Jazz-Szene eine etablierte Größe. 
 Er arbeitete mit illustren Namen der Jazz-Szene zusammen. Seine ausgedehnt
 e Tourneetätigkeit führte ihn auf Jazzfestivals\, Gastspiele und Tournee
 n\, wie etwa 1992 einer dreiwöchigen Tournee durch Südamerika im Auftrag
  des Goethe-Instituts und 1998 auf den indischen Subkontinent. Seit 1995 i
 st der Dozent für das Hauptfach Jazz-Klavier an der Münchner Musikhochsc
 hule und dort seit 2013 Professor.\nFoto&nbsp\;© Christian Hartmann
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