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 Chris Zimmer&nbsp\;The Swamp Thang\n„Dass ich auf der Platte nur Querflöt
 e spiele\, hat sich einfach ergeben\, das war so nicht geplant“\, erzählt
  Chris Zimmer\, warum auf der neuen CD „The Swamp Thang“ kein Saxophon zu 
 hören ist. Dabei ist er bekannt für seinen warmen\, souligen Ton auf dem
  Tenor. Eine glückliche Fügung\, zumal das Saxophon im Jazz dominiert. A
 ber ist das überhaupt Jazz?\nDer Mainzer hat von Emil Mangelsdorff (perso
 ̈nlich) und John Coltrane (auf Platten) gelernt\, lebte von 1982 bis 1997 
 in New York\, hat dort mit namhaften Künstlern\, darunter Bruce Edwards u
 nd John Ore aus dem Sun Ra Arkestra gespielt und auch Erfahrungen in Rhyth
 m&amp\;Blues- und Bluesbands gesammelt. Den Gospel brachten die Holmes Bro
 thers ins Spiel. Kein Wunder also\, wenn man in seiner Musik die diversest
 en Einflüsse heraushören kann.\nMehrere Stile zusammenzumischen ist für
  Chris Zimmer das Normalste der Welt. Und was seine Vorlieben betrifft hat
  er in Ulf Kleiner als Produzenten und Co-Komponist einen Seelenverwandten
  getroffen und mit Jean-Philippe Wadle (Bass)\, und David Meisenzahl (Drum
 s) neben Kleiner (Keyboards) die richtige Band an seiner Seite. Wenn Klein
 er von „Soul-Jazz“ und „70’s-Funk“ spricht\, hat er dabei immer Größen wi
 e Johnny „Guitar“ Watson\, Grover Washington jr. oder Herbie Hancock im Si
 nn. Nur „retro“ ist das Album deshalb in keinster Weise\, aber eben auch n
 icht auf hip getrimmt\, obwohl die beiden Opener der CD\, der Titeltrack „
 The Swamp Thing“ und „Purple Pulpo“ mit seinem indisch anmutenden\, pentat
 onischen Outro von den Beats und vom Sound her „moderner“ klingen. Denn ei
 gentlich besticht die Platte durch ihren zeitlosen Charakter zwischen Funk
 \, Latin in „Bright Sun“ und Balladen wie „Joy Of The Day“. Als Gast ist G
 itarrist Deniz Alatas auf zwei Stücken\, „Dig That“ mit seinem soliden Gr
 oove und dem mysteriösen „53rd Lexington Ave.“ mit Krimi-Appeal dabei.\nB
 estechend sind die Fender Rhodes-Piano-Sounds\, für die Kleiner&nbsp\;bek
 annt ist. „Funk Underneath“ lebt im Kontrast dazu von sattenOrgelsounds\, 
 die für Kleiner „Jimmy Smith-mäßig“ klingen. Der Flötist bekennt sich u
 numwunden zu Rahsaan Roland Kirk als nie versiegende Quelle der Inspiratio
 n dank seiner extravaganten Spieltechnik\, dem Überblasen und das gleichz
 eitige Singen ins Instrument. Die Ballade „Love Forever“ beschließt das Al
 bum und soll mit seiner Wärme und Zartheit die Menschen umarmen. Das ist 
 Soul im wahrsten Sinne des Wortes. Beseelte Musik voller Leidenschaft\, di
 e sich auch wild und unbändig ihren Weg bahnen kann.
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