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 Die Passion\, die die Jazz-Musiker in diesem Dokumentarfilm zeigen\, ist a
 uch den beiden Regisseuren inne. Denn sie haben 14 Jahre an „Music for Bla
 ck Pigeons“ gearbeitet und dabei verschiedene Künstler auf ihrem Lebensweg
  begleitet. Das Ergebnis ist ein intimer Blick auf eine musikalische Szene
  und ihre Künstler\, der sehr faszinierend ist.\nNach der 18 Uhr-Vorstellu
 ng am Samstag treffen sich die Musiker von INDIGO zu einer Jazz-Session in
  der Film-Bar: Ari Göbel – Kontrabaß\, Franziskus Wendels – Saxophon/Gesan
 g\, Detlef Reuter – chrom. Knopfakkordeon!\nJazz hat auch immer etwas mit 
 Improvisation zu tun. Man stoppt die Aufnahme nicht\, man lässt das Band l
 aufen\, weil man nie weiß\, was als nächstes kommt. Aus einer Jam-Session 
 könnte etwas Großes entstehen. So gestaltet sich auch der Film\, der keine
 r linearen Struktur folgt\, sondern einige der besten Jazz-Musiker in den 
 Fokus rückt: Jakob Bro\, Bill Frisell\, der mittlerweile verstorbene Paul 
 Motian\, Midori Takada und Lee Konitz\, der Älteste aus dieser Gruppe\, de
 r schon mal vergisst\, wie alt er wirklich ist.\nÜber 14 Jahre hinweg folg
 ten die Filmemacher ihnen in Nordamerika\, Europa und Japan. Auf Film geba
 nnt wurden dabei musikalische Begegnungen\, aber auch generationenbedingte
 \, weil die porträtierten Künstler eine sehr große Altersspanne abdecken. 
 Beeindruckt ist ein jeder vom anderen\, der eine von der Weisheit des Älte
 ren\, der andere von der ungestümen Wildheit des Jüngeren.\nDer Film impro
 visiert – das Zentrum ist dabei immer gleich\, der dänische Komponist Jako
 b Bro\, der auf all die anderen Künstler trifft. Es geht um die Banalitäte
 n des Lebens\, aber auch um existenzielle Fragen\, auf die jeder eine eige
 ne Antwort hat. Ihnen allen ist aber gemein\, dass es die Musik ist\, die 
 ihrem Leben Sinn gibt. Sie beseelt sie\, sie lässt sie sich lebendig fühle
 n\, sie ist allumfassend und steht zugleich über allem.\n„Music for Black 
 Pigeons“ zeigt die Künstler beim Jammen\, fragt sie aber auch direkt\, was
  die Musik für sie bedeutet. Die Antworten sind unterschiedlich. Für den e
 inen ist sie Passion\, für die anderen muss sie alles\, außer Unterhaltung
  sein\, letzten Endes gibt es keine ultimative Antwort. Sondern nur den ge
 lungenen Versuch\, mit Hilfe eines Films dem Zuschauer ein Gefühl dafür zu
  geben\, wie ein Leben aussieht\, das ganz und gar der Musik gewidmet ist.
  Das mag man nicht immer verstehen\, aber in einer Beziehung erreicht der 
 Film dann doch jeden\, der auch nur einmal im Leben gewagt hat\, zu träume
 n: Indem er aufzeigt\, wie Leidenschaft ein Leben bestimmen kann. Peter Os
 teried (programmkino.de)\n'Foto ©Vivienne Wendels'
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